AkkuGuard erklärt: Aktiver Brandschutz für Lithium-Ionen-Akkus

AkkuGuard E-Bike Akku Sicherheitsbox mit 3-stufigem Warnsystem

Aktive Überwachung beim Laden und Lagern von E-Bike-Akkus

Der AkkuGuard ist die nächste Stufe im E-Bike-Akku-Brandschutz.

Statt einen Lithium-Ionen-Akku ausschließlich passiv zu umschließen, verbindet der AkkuGuard einen geschützten Lade- und Lagerbereich mit aktiver Überwachung, automatischer Alarmierung und kontrolliertem Brandmanagement.

Das Herzstück ist das integrierte 3-stufige Warnsystem mit Brandmelder sowie optischem und akustischem Alarm. Zusätzlich kann der AkkuGuard auf eine vorhandene Brandmeldezentrale (BMZ) aufgeschaltet werden.

Das System überwacht den Lade- und Lagerbereich kontinuierlich und warnt automatisch bei kritischen Veränderungen – beim Laden ebenso wie während der Lagerung.

Damit richtet sich der AkkuGuard an anspruchsvolle private E-Bike-Besitzer ebenso wie an Werkstätten, Unternehmen, Fachbetriebe und andere professionelle Anwender, die beim Akku-Brandschutz bewusst einen Schritt weitergehen möchten.

Die wichtigsten Vorteile

  • 3-stufiges Warnsystem

  • Brandmelder

  • optischer Alarm

  • akustischer Alarm

  • auf Brandmeldezentrale (BMZ) aufschaltbar

  • aktive Überwachung beim Laden und Lagern

  • integrierte 230-V-Lademöglichkeit

  • temperaturgesteuerte Lüftung

  • kontrolliertes Gas- und Flammenmanagement

  • doppelwandiges Metallgehäuse

  • feuerhemmende Innenauskleidung

  • bis 1.000 Wh Gesamtenergiekapazität

  • reale Brandprüfung mit Lithium-Ionen-Akku

  • Temperaturbelastungen von über 1.500 °C im Brandtest

  • transportable Konstruktion

  • CE-konform

  • entwickelt und produziert in Deutschland


Nicht nur schützen, wenn etwas passiert – sondern erkennen, wenn etwas passiert

Bei vielen Brandschutzlösungen beginnt die eigentliche Schutzwirkung erst, wenn ein Lithium-Ionen-Akku bereits thermisch reagiert.

Der AkkuGuard verfolgt einen weitergehenden Ansatz.

Durch das integrierte Warnsystem wird der Innenraum aktiv überwacht. Kritische Veränderungen können automatisch erkannt und durch einen akustischen und optischen Alarm gemeldet werden.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den AkkuGuard über einen potenzialfreien Kontakt mit einer vorhandenen Brandmeldezentrale zu verbinden.

Damit kombiniert der AkkuGuard:

Früherkennung + Alarmierung + geschütztes Laden + Brandbegrenzung

in einem einzigen Sicherheitssystem.


3-stufiges Warnsystem – der entscheidende Unterschied

Das integrierte Warnsystem gehört zu den zentralen Sicherheitsfunktionen des AkkuGuard.

1. Brandmelder

Der Innenraum des AkkuGuard wird kontinuierlich überwacht.

2. Akustischer Alarm

Bei einem kritischen Ereignis erfolgt eine deutlich wahrnehmbare akustische Warnung.

3. Optischer Alarm

Zusätzlich macht ein optisches Signal auf den kritischen Zustand aufmerksam.

Anschluss an eine Brandmeldezentrale

Über einen potenzialfreien Kontakt kann der AkkuGuard zusätzlich auf eine vorhandene Brandmeldezentrale (BMZ) aufgeschaltet werden.

Gerade für Werkstätten, Unternehmen, gewerbliche Ladebereiche oder Gebäude mit vorhandener Sicherheitstechnik entsteht dadurch ein entscheidender zusätzlicher Vorteil.

Aber auch für anspruchsvolle Privatnutzer bietet die permanente Überwachung einen wesentlichen Unterschied gegenüber rein passiven Aufbewahrungslösungen.


E-Bike-Akku direkt im AkkuGuard laden

Der AkkuGuard wurde nicht nur für die Lagerung von Lithium-Ionen-Akkus entwickelt.

Auch das Laden des Akkus innerhalb des geschützten Bereichs ist vorgesehen.

Durch die integrierte 230-V-Ladeinfrastruktur können geeignete Ladegeräte innerhalb des Systems betrieben werden.

Damit entsteht ein fest definierter Sicherheits-Ladeplatz für den E-Bike-Akku – beispielsweise in:

  • Garage

  • Keller

  • Fahrradraum

  • Werkstatt

  • Betrieb

  • Hotel

  • Wohnanlage

  • Dienstrad- oder E-Bike-Flotte

Der Akku muss zum regulären Laden nicht jedes Mal aus dem Sicherheitssystem herausgenommen werden.


Für anspruchsvolle E-Bike-Besitzer

Ein hochwertiges E-Bike besitzt heute schnell einen Wert von mehreren tausend Euro. Gleichzeitig gehören leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus mit mehreren hundert Wattstunden längst zum Standard.

Wer sein E-Bike regelmäßig in der eigenen Garage, im Keller oder in einem separaten Fahrradraum lädt, kann mit dem AkkuGuard einen dauerhaften und technisch überwachten Ladeplatz schaffen.

Der AkkuGuard richtet sich deshalb ausdrücklich nicht nur an gewerbliche Nutzer.

Er ist auch für private E-Bike-Besitzer interessant, die Wert auf hochwertige Technik, aktive Überwachung und ein erhöhtes Sicherheitsniveau legen.

Besonders interessant beispielsweise bei:

  • hochwertigen E-Bikes

  • mehreren E-Bikes im Haushalt

  • mehreren vorhandenen Akkus

  • regelmäßigem Laden in Garage oder Keller

  • hochwertig ausgebauten Garagen oder Fahrradräumen

  • erhöhtem persönlichem Sicherheitsanspruch


Professionelle Lösung für Werkstatt und Gewerbe

Auch im gewerblichen Bereich bietet der AkkuGuard eine interessante Möglichkeit, definierte Lade- und Lagerplätze für Lithium-Ionen-Akkus einzurichten.

Typische Einsatzbereiche sind:

  • E-Bike-Fachhandel

  • Fahrradwerkstätten

  • Unternehmen mit Diensträdern

  • E-Bike-Flotten

  • Hotels

  • Ferienanlagen

  • Wohnungswirtschaft

  • Hausverwaltungen

  • Handwerksbetriebe

  • gewerbliche Akku-Ladebereiche

Durch die mögliche Aufschaltung auf eine vorhandene Brandmeldezentrale lässt sich der AkkuGuard zudem in bestehende Sicherheitskonzepte integrieren.


Was passiert bei einem Thermal Runaway?

Lithium-Ionen-Akkus speichern große Energiemengen auf vergleichsweise kleinem Raum.

Bei einem technischen Defekt, einer Beschädigung oder einem anderen kritischen Zustand kann es zu einem sogenannten Thermal Runaway kommen.

Dabei kann sich die Temperatur innerhalb der Akkuzellen sehr schnell erhöhen. Gleichzeitig können heiße Gase, Rauch und Flammen entstehen.

Der AkkuGuard kann einen technischen Defekt innerhalb eines Akkus nicht grundsätzlich verhindern.

Das System wurde vielmehr dafür entwickelt, die Auswirkungen eines solchen Ereignisses innerhalb eines dafür vorgesehenen Schutzsystems zu begrenzen und gleichzeitig frühzeitig zu alarmieren.


Kontrolliertes Gas- und Flammenmanagement

Bei einem Thermal Runaway entstehen nicht ausschließlich hohe Temperaturen und Flammen.

Lithium-Ionen-Akkus können gleichzeitig große Mengen heißer und teilweise brennbarer Gase freisetzen.

Aus diesem Grund ist eine vollständig geschlossene einfache Metallkiste nicht automatisch eine geeignete Sicherheitslösung.

Der AkkuGuard verfügt deshalb über ein konstruktiv vorgesehenes Gas- und Flammenmanagement.

Entstehende Gase und Druckspitzen können über definierte Wege abgeführt werden, während das System gleichzeitig darauf ausgelegt ist, die Auswirkungen von Flammen und Wärme auf die Umgebung zu begrenzen.


Temperaturgesteuerte Lüftung

Auch beim regulären Laden eines E-Bike-Akkus entsteht Wärme.

Der AkkuGuard verfügt deshalb über eine temperaturgesteuerte Lüftung.

Diese unterstützt während des normalen Betriebs den Luftaustausch und reduziert einen unnötigen Wärmestau im Innenraum.

Damit ist das System nicht nur für die Lagerung, sondern ausdrücklich auch für einen dauerhaft eingerichteten Akku-Ladeplatz ausgelegt.


Reale Brandprüfung mit Lithium-Ionen-Akku

Der AkkuGuard wurde unter realitätsnahen Bedingungen mit einem Lithium-Ionen-Akku geprüft.

Dabei wurde innerhalb des geschlossenen Systems gezielt ein Thermal Runaway ausgelöst.

Untersucht wurden dabei unter anderem:

  • Brandeinschluss

  • Druckverhalten

  • Temperaturentwicklung

  • Rauchentwicklung

  • strukturelle Integrität des Systems

Während der Brandprüfung wurde der AkkuGuard Temperaturen von über 1.500 °C ausgesetzt.

Die Prüfungen erfolgten unter anderem in Anlehnung an sicherheitstechnische Anforderungen der BAM-GGR 024 sowie des VDMA-Einheitsblatts 24994:2024.

Es handelt sich hierbei nicht um eine formale Zertifizierung des AkkuGuard nach BAM-GGR 024 oder VDMA 24994.


Für E-Bike-Akkus bis insgesamt 1.000 Wh

Der AkkuGuard ist für geeignete, handelsübliche und technisch einwandfreie Lithium-Ionen-Akkus vorgesehen.

Die zulässige Gesamtenergiekapazität beträgt:

maximal 1.000 Wh pro AkkuGuard

Damit eignet sich das System für viele aktuelle E-Bike-Akkus.

Je nach Akkukapazität kann auch die Unterbringung mehrerer Akkus möglich sein. Entscheidend ist dabei immer die maximal zulässige Gesamtenergiekapazität von 1.000 Wh sowie die bestimmungsgemäße Nutzung des Systems.


Für Bosch, Shimano, Yamaha und weitere E-Bike-Akkus

Der AkkuGuard ist grundsätzlich herstellerunabhängig ausgelegt.

Damit kommt er für viele Lithium-Ionen-Akkus verschiedener E-Bike-Systeme infrage, beispielsweise von:

  • Bosch

  • Shimano

  • Yamaha

  • Giant

  • und weiteren Herstellern

Entscheidend sind die Abmessungen des jeweiligen Akkus, sein technischer Zustand und die zulässige Gesamtenergiekapazität.

Vor dem Kauf empfehlen wir deshalb grundsätzlich einen Abgleich der Akku-Abmessungen und Kapazität.


Mehr als eine klassische Akku-Brandschutzbox

Eine Brandschutztasche oder passive Schutzbox kann für viele Anwendungen eine sinnvolle Lösung darstellen.

Der AkkuGuard gehört jedoch bewusst zu einer anderen Sicherheitsklasse.

Neben der eigentlichen Brandbegrenzung stehen hier aktive Überwachung und technische Integration im Mittelpunkt.

Der AkkuGuard kombiniert:

  • geschützten Lade- und Lagerbereich

  • Brandmelder

  • akustischen Alarm

  • optischen Alarm

  • BMZ-Anbindung

  • Ladeinfrastruktur

  • temperaturgesteuerte Lüftung

  • Gas- und Flammenmanagement

Damit ist der AkkuGuard besonders für Anwender interessant, denen eine ausschließlich passive Brandschutzlösung nicht weit genug geht.


Technische Daten

Produkt: AkkuGuard Sicherheitslösung für Lithium-Ionen-Akkus

Einsatzbereich: Laden und Lagern geeigneter Lithium-Ionen-Akkus

Maximale Gesamtenergiekapazität: 1.000 Wh

Abmessungen: ca. 75 × 34 × 35 cm

Gewicht: unter 30 kg

Gehäuse: doppelwandiges Metallgehäuse mit feuerhemmender Innenauskleidung

Warnsystem: 3-stufig

Überwachung: Brandmelder

Alarmierung: optisch und akustisch

BMZ-Anschluss: über potenzialfreien Kontakt möglich

Stromversorgung: integrierte 230-V-Ladeinfrastruktur

Lüftung: temperaturgesteuert

Gasmanagement: integriertes Gas- und Flammenmanagement

Brandprüfung: real ausgelöster Thermal Runaway eines Lithium-Ionen-Akkus

Temperaturbelastung im Brandtest: über 1.500 °C

Bauweise: transportabel

Konformität: CE-konform

Entwicklung und Produktion: Deutschland


Häufige Fragen zum AkkuGuard

Kann ich einen E-Bike-Akku im AkkuGuard laden?

Ja. Der AkkuGuard wurde sowohl für die Lagerung als auch für das Laden geeigneter Lithium-Ionen-Akkus entwickelt. Eine entsprechende 230-V-Ladeinfrastruktur ist integriert.

Was ist das Besondere am 3-stufigen Warnsystem?

Der AkkuGuard kombiniert einen Brandmelder mit optischer und akustischer Alarmierung. Dadurch wird der Lade- und Lagerbereich aktiv überwacht und ein kritischer Zustand automatisch signalisiert.

Kann der AkkuGuard an eine Brandmeldezentrale angeschlossen werden?

Ja. Über einen potenzialfreien Kontakt kann das System auf eine vorhandene Brandmeldezentrale (BMZ) aufgeschaltet werden.

Überwacht das System den Akku auch während der Lagerung?

Ja. Die Überwachung erfolgt sowohl beim Laden als auch während der Lagerung.

Wie viel Akkukapazität darf im AkkuGuard untergebracht werden?

Die maximale Gesamtenergiekapazität beträgt 1.000 Wh pro AkkuGuard.

Ist der AkkuGuard für Bosch E-Bike-Akkus geeignet?

Grundsätzlich kommt der AkkuGuard für viele aktuelle Bosch E-Bike-Akkus infrage. Entscheidend sind die jeweiligen Abmessungen, die Kapazität und der technisch einwandfreie Zustand des Akkus.

Ist der AkkuGuard nur für gewerbliche Anwender gedacht?

Nein.

Der AkkuGuard richtet sich sowohl an professionelle Anwender als auch an private E-Bike-Besitzer mit erhöhtem Sicherheitsanspruch.

Gerade bei hochwertigen E-Bikes, mehreren Akkus oder einem dauerhaft eingerichteten Ladeplatz in Garage, Keller oder Fahrradraum kann ein aktiv überwachtes System interessant sein.

Verhindert der AkkuGuard einen Akku-Brand?

Nein. Ein technischer Defekt oder Thermal Runaway innerhalb eines Lithium-Ionen-Akkus kann durch eine externe Sicherheitsbox nicht grundsätzlich verhindert werden.

Der AkkuGuard wurde dafür entwickelt, kritische Zustände zu erkennen, automatisch zu alarmieren und die Auswirkungen eines möglichen Ereignisses innerhalb eines dafür vorgesehenen Schutzsystems zu begrenzen.

Können beschädigte Akkus im AkkuGuard gelagert werden?

Der AkkuGuard ist für bestimmungsgemäß verwendete, handelsübliche und technisch einwandfreie Lithium-Ionen-Akkus vorgesehen.

Für beschädigte, kritisch defekte oder transportrechtlich relevante Lithium-Ionen-Akkus können besondere Anforderungen gelten.


AkkuGuard – die nächste Stufe im E-Bike-Akku-Brandschutz

Wer beim Laden und Lagern seines E-Bike-Akkus mehr möchte als eine rein passive Schutzlösung, erhält mit dem AkkuGuard ein umfassendes technisches Sicherheitskonzept.

Aktive Überwachung. Automatische Alarmierung. Geschütztes Laden. Kontrolliertes Brandmanagement.

Für anspruchsvolle E-Bike-Besitzer und professionelle Anwender, die bei Lithium-Ionen-Akkus bewusst auf ein höheres Sicherheitsniveau setzen.


Hersteller: 3S Technologies GmbH, Saar-Lor-Lux-Straße 11, 66115 Saarbrücken

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